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Trockenes Auge

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Trockenes Auge oder Keratoconjunctivitis sicca (keraton = griech.: Hornhaut, conjunctiva = lat.: Bindehaut, sicca = lat.: trocken) ist eine weit verbreitete Störung, die entsteht, wenn der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder die Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit so verändert ist, dass die Träne zu stark bzw. zu schnell verdunstet. Da das Auge dabei nicht mehr ideal befeuchtet ist, spricht man von einer Benetzungsstörung des Auges.

Trockenes Auge - wen betrifft es?

Haben Sie manchmal das Gefühl, Sand in den Augen zu haben oder Tränen Ihre Augen? Tränen die Augen, wenn Sie in die kalte Luft hinausgehen, wenn Sie bei Wind und Wetter vermehrt Tränen in den Augen haben? Dann könnte es sich um Trockene Augen handeln. Das tränende trockene Auge. Durch die fehlende schützende Schicht des intakten Tränenfilms, wird das Auge vermehrt gereizt und fängt an zu Tränen.


Trockenes Augen sind oft chronisch und erfordern eine ständige Behandlung. Ohne fachgerechte Behandlung droht eine Schädigung der Binde- und Hornhaut, was zu verschiedenen Beschwerden führen kann. In schlimmen Fällen können bleibende Schäden auftreten.

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